‚Meine Sauerkrautkur‘

‚Meine Sauerkrautkur‘

Dem Candida Paroli bieten und den Darm auskehren.

Sauerkrautkur ist angesagt!

Ziel: Den Darm reinigen und den Candida reduzieren
D.h. zusätzlich auf Kohlehydrate zu verzichten und Süßes meiden.

„Zucker“ habe ich mir vor etwa Mitte 2014 abgewöhnt. Jedes neue Produkt was ich kaufe wird erst einmal auf die Inhaltsstoffe untersucht – wenn etwas nicht passt, wandert es zurück ins Regal (Aufpassen bei vegetarischen und veganen Produkten …da ist teilweise alles Mögliche drin, was dort nicht rein gehört).

Ich verfeinere das Sauerkraut mit Wacholdeerberen, schwarzem Pfeffer und Lorbeerblättern. Später gebe ich noch etwas Butter dazu…etwa 2 gehäufte Teelöffel.

Der Magen als ‚Nahrungsspalter‘ und der Darm als ‚Nährstoffvewerter‘ zeigen Schwerstarbeit im Laufe des Lebens.

Hier sollte regelmäßig der Dreck weggeräumt werden: Was der Darm nicht verwerten kann und als „Schlabber“ zurückbleibt, damit der Organismus sich nicht selbst vergiftet.

Alles Mögliche wird im Magen gespaltet und vom Darm in ‚Gut für den Körper‘ mit Weiterleitung ins Blut und ’schlecht für den Körper‘ zum Ausscheiden weiter geschoben – hier bleibt immer Etwas zwischen den Darmzotten und Darmnischen hängen – dies alles gilt es auf schonende Art zu entfernen…

Natürlich lebt auch so einiges an Bakterien, neben Candida-Pilzen im Darm, die es gilt zu erhalten, da die helfenden Arbeiter nicht den Chemietod sterben sollen – daher ist ein biologischer und gründlicher Darmputz mit altbewährten Hausmitteln angesagt.
Candida braucht der Darm auch, nur eben nicht wenn er Überhand genommen hat und die Körperprozesse steuert. Der Bauch bzw. der Darm wird auch als 2. Gehirn bezeichnet (s. Genetik).

Erst kommt die „Putzkolonne“ – das Sauerkraut, was nicht komplett verdaut wird und Pflanzenfäden bleiben zurück – für das Wegräumen des groben „Schlabbers“ aus den Nischen der Darmzotten, gefolgt von den ‚Feinreinigern‘ – ein warmes Glas mit „aufgelösten“ Zeolithe trinken – den Rest der Gifte aus den Darmzotten, Blut und Zellen zu ziehen. Hier kann noch ein Einlauf mit etwa einem Liter körperwarmen gereinigtem guten Wassers mit 1-2 Teelöffel gelöstem Himalaya-Salz folgen der ca. 15-20 Minuten unter massieren des Magen-Darm-Traktes inne bleibt. Ein anschließendes Entgiftungsvollbad mit „Meine Base“, 1 Tag später wirkt wie ein Jungbrunnen – zumindest bei mir (vgl. Selber ausprobieren!).

Sauerkraut an sich hat viel Kalium (braucht jede Zelle, schützt das Herz-Kreislauf-System, regelt den Blutdruck, wirkt entwässernd und ist Teil des Säureregulators im Organismus), Vitamin C (Stärkung des Immunsystems, Verbesserung der Eisenaufnahme und ist Radikalfänger).

Bei der Umwandlung von Weißkohl zu Sauerkraut, machen u.a. (*1) Milchsäurebakterien Ihren Job: Die Bakterien erzeugen Milchsäure die dem Sauerkraut den sauren Geschmack geben und Kohledioxid…das saure Milieu mögen weder Parasiten noch Schimmelpilze…also ein ideales biologische Kampfmittel ohne den Einsatz der Chemiekeule Medikamente mit etwaigen Nebenwirkungen die wieder kontraproduktiv sein können!

(*1) Als Zusatzinfo für Schimmelpilzallergiker: Der Vergärungsprozess wird als Fermentation bezeichnet, die auch durch Hefen UND Schimmelpilzen hervorgerufen wird…sterben jedoch nachher ab, da sie im sauren Milieu nicht überleben können; genauso wie bei der alkoholischen Vergärung.

Leider muss ich den Spruch vor den Abmahnern und sonstigen Derivaten hier los lassen, also: Hier schildere ich nur meine persönlichen Erfahrungen ohne den Anspruch auf Richtigkeit für Andere oder Nachahmung. Wer an meinen Ausführungen einen Sinn sieht und Nutzen daraus ziehen möchte, mag dies für sich selber entscheiden und die Konsequenzen tragen! 😉

Der 1. Tag:

Seichter Anfang mit:

„Sauerkrautsuppe“
mit Sojasauce und Sesamöl

2 Schalen voll = knapp 700 gr.

Erste Reaktionen nach erster Schale:
(innerhalb 10 Minuten gegessen)
– Niesen
– Heftiger Schweißausbruch des Oberkörpers

2. Schale zusätzlich mit Kreuzkümmel
(im Zeitraum von 60 Minuten ‚peu à peu‘)

Erste Reaktionen:
– Magen blubbert
– Der Gaskrieg fängt im Darm an
– Nach 30 Min Magenkrämpfe und Gasentweichungen
– Müdigkeit tritt ein
– 1 Stunde später einfach für 20 Minuten eingeschlafen…
– 1 Schnappspinnken Kokoswasser getrunken

(Die erste heftige Reaktion ist normal wenn zu viel Candida/Schimmelpilze im Körper vorhanden ist/sind; Skeptiker kommen schnell auf die falsche „Ferndiagnose“ einer Histaminintoleranz, da sie auch nicht alle gesundheitlichen Faktoren meines Organismus kennen, überhaupt eine annähend fachliche Aussage tätigen zu können. Hier muss ganzheitlich gedacht werden! Wenn der Schimmelpilz in seiner Existenz gefährdet ist, „bäumt“ er sich auf und produziert enorme Mengen an Sporen, damit er nicht stirbt, dass raubt dem Körper Energie und es entstehen Mangelzustände wie Bauchschmerzen, Krämpfe und Müdigkeit.)

30 Minuten später ein Altbierglas warmes Wasser mit „gelösten“ Zeolithen getrunkten, um Giftstoffe aktiv aus dem Darm zu ziehen

Fazit nach der Nacht:
– Mega-Geblubbere im Darm

Meine Wahl mit einer Sauerkrautsuppe zu starten hat 2 Gründe:
a) ‚Das Kraut‘ zum ‚Grobputz‘
b) ‚Das Wasser‘ um überall im Magen und Darm alles an Parasiten und Verderbnisserreger durch ‚Fluten‘ von „Sauerkrautsaft“ zu erreichen
Dass spült also den ersten Dreck besser aus dem Darm.

Der 2. Tag

Wer jetzt denkt, dass es ein schönes Frühstück mit Brot, Butter, Ei, Aufschnitt, Joghi, Müsli und Kaffee etc. am Sonntag gibt, ist schief gewickelt – erst wird der Rest des Sauerkrauts von gestern gegessen und schon wieder steht ein Glas mit Sauerkraut im Kochtopf für den 2. Lauf als Brunch.

Als Tee über den Tag hinweg wähle ich Brennesselkraut.

„Sauerkraut“
mit Lorbeerblättern

3 kleine Schalen voll = knapp 700 gr.

Erste Reaktionen:
– keine sonderlichen Reaktionen des Tag 1 – alles normal

Geplant war eine „Sauerkrautkur“ für 3 Tage – nach 20 Stunden habe ich jedoch abgebrochen, da mein Organismus einen Nährstoffmangel über zittern der Hände zeigte. Ein anschließendes gesundes Essen mit Rohkost, Vitaminen und Mineralstoffen hat diesen Zustand wieder  aufgehoben.

Wichtig! Eine Kur soll helfen und nicht schädigen – bei ersten Anzeichen einer Unverträglichkeit oder eines Mangelzustands sollte sofort abgebrochen werden.

 





 

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