Vitamine früher – heute

Vitamine früher – heute

Inhalte entnommen aus: „Spitzen-Kongress Mikronährstoffe & Orthomolekularmedizin„, Akademie für menschliche Medizin durch Spitzenprävention, 14.+15.05.2022

Die klassische Schulmedizin arbeitet gegen die Orthomolekularmedizin; obwohl in Empfehlungen inkludiert, wird nur in geringem Umfang danach gehandelt, z.B. Vitamin D bei Babys oder Folsäure bei Schwangeren – weil die klassische Schulmedizin damit kein Geld verdienen kann, als mit OPs, Chemo oder der Behandlung von („selbst entworfenen“) Krankheiten usw. –  dabei entstehen 1 Mrd. Euro Kosten für die Krankheiten pro Tag.

Wir haben in unserer Zivilisationsernährung eine Überernährung bei einer gleichzeitigen Mangelernährung – volle Lebensmittelgeschäfte, aber keinen Nährwert mehr! „Wir verhungern an vollen Trögen“; also durch unser aktuelles Nahrungsmittelangebot.

Die Basis muß eine vollwertig orientiere Ernährung sein und bedarfsorientiert ergänzt werden.

„Wissen ist Macht“ – „wenn ich Gesundheitswissen habe, dann habe ich die Macht über meinen Körper und kann Etwas tun“, Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Vitamine, früher

suchten unsere Vorfahren noch natürliche ‚Beeren und Bären‘ zur Ernährung.

Vitamine, heute

erhalten wir unsere Nahrung plastiniert in Folien, tiefgefroren und hoch kalorische Massenwaren aus der Retorte zum Greifen nahe aus dem nahen Supermarkt, als  Ernährung.

Vitamin D (lt. Dr. med. Arman Edalatpour)
(Vorstufe eines Hormons, aktive Form: Calcitriol = 1,25(OH)VitaminD3)

  • Das ‚Sonnenhormon‘ ist wichtig für nahezu alle Organe, Knochen, Steuerung von > 1000 Genen
  • 80-90% der Bevölkerung sind mangelversorgt, bes. im Winter
  • In an der Entstehung / Vermeidung nahezu aller chronischen Erkrankungen beteiligt
  • Volkswirtschaftliche Aspekt der Sonne und einer Vitamin D-Therapie erhält eine neue Dimension

Bekannte Verbesserungen bei:

  • Rachities-Prophylaxe (Knochenschwund) bei Kindern und Osteoporose-Prophylaxe bei Erwachsenen
  • Herz-Kreislauf
  • Herzinsuffizienz
  • Bluthochdruck
  • in Kombination mit Magnesium gewisse Medikamente reduzieren zu können
  • Medikamente komplett wegfallen lassen
  • Arteriosklerose (Gefäße werden freier)
  • keine Coronale-Herzkrankheit
  • Autoimunerkrankungen
  • Coimbra-Protokoll
  • MS
  • Rheumatriode Arthritis
  • Neurodermities
  • Rheuma
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Nervensystem (Demenz-Prophylaxe, Alzheimerheilung)
  • Depressionen/Angststörungen
  • Krebs
  • Migräne
  • Immunsystem geboostert (seltener krank)
  • Allergien /Asthma
  • COPD

Herstellung:

  • UVB-Licht (90%)
  • Ernährung (10% – z.B. „fetter Seefisch“, Bio-Eigelb, Pilze, Avocados)
  • Solarien (nur mit UVB-Licht)

Empfehlung:
(Deutschland: Jahresschnitt: 16 ng/ml – Winter: 12 ng/ml – Sommer: 24 ng/ml)

  • (Offizielle Stellen wie DGE = zw. 10-20 µg/Tag (1µg = 40 int. Einheiten (IE = 0,025 µg) – 400-800 IE)
  • Studien: 40-60 ng/ml zur Prävention per Therapeut
  • Mikel Hollig: 80ng/ml
  • Von meisten Laboren vorgegeben: 30 ng/ml
  • Unter 10 ng/ml ist es lebensgefährlich und fördert Krankheiten
  • Gute Versorgung: ab 4.000 IE sind lt. europ. Lebensmittelsicherheitsbehörde bedenkenlos
  • BfRB: Dosis bei der noch keine Nebenwirkung auftaucht: 10.000 IE/Tag

Achtung:

  • April bis September ist eine Vitamin D-Bildung in unseren Breitengraden bei direkter Sonneneinstrahlung möglich
  • Bei Sonnencremes ab LSF 15 nicht mehr möglich
  • Ab 60 J. nimmt die Vitamin D-Bildung im Organismus ab
  • Dunkler Hauttypen reichen nicht mit 20 Min. aus
  • Nur „Gesicht“ oder „Unterarme“ in die Sonne halten reicht nicht aus => nur komplett nackt! (Haut ist ca. 2qm „Sonnensegel“)

 

Magnesium (lt. Dr. med. Arman Edalatpour)
(Wichtiger Partner vom Vitamin D – Cofaktor für Umwandlungsprozesse)

  • Transportproteine und Enzyme sind Magnesium abhängig bei der „Speicherform“ („Zirkulation im Blut“) und der „Aktiven Form“ („Vitamin D/Hormon“)
  • Vitamin-Mangel führt zu einer verminderten Magnesiumaufnahme aus dem Darm und das führt zu einem Magnesium-Mangel
  • Typische Mangelerscheinungen: Depressionen. Muskelzittern, schnelle Ermüdbarkeit, Herzrasen, Heißhunger, gehäufte Krämpfe, häufige Kopfschmerzen/Migräne, Bluthochdruck, hoher Schlafbedarf, kalte Füße, Kribbeln/Parästhesien, Ängste

Magnesium-Therapie:

  • Am Anfang: Mehr Vitamin D führt zu mehr Magnesiumverbrauch für Transport und Umwandlungsprozesse und das führt zur Magnesium-Mangelerscheinung
  • Am Anfang: Mehr Vitamin D führt zu Magnesiumeinlagerung in die Knochen und das führt zu Magnesium-Mangelerscheinung

 

Omega-3 Fettsäuren (lt. Dr. med. Volker Schmiedel)
(Tri-Glyzeride in Nahrung und Organismus mit 3 angehefteten Fettsäuren: Omega 6, Ome3ga 9 oder Omega 3)

  • Alpha-Linolensäure (ALA, C18: 3, Omega-3) – Leinöl,
  • Eikosapentaensäure (EPA, C50: 5, Omega-3) – Fisch, Algen, Krillöl ..wirkt entzündungshemmend
  • Dokusahexaensäure (DHA, C22: 6, Omega-3) – „Förderung des Denkens“
  • Linolsäure (LA, C18: 2, Omega-6) – vielen Pflanzenölen: Soja, Distel, Sonnenblumen
  • Arachidonsäure (AA, C20: 4, Omega-6) – Fleisch

Eigenschaften/Bedeutung:

  • Aus den Fettsäuren werden bestimmte Hormone im Organismus gebildet, die als Botenstoffe z.B. Entzündungen usw. vermitteln
  • Z.B. Eicosapentaensäure  wirkt entzündungshemmend
  • Z.B. Arachidonsäure wirkt entzündungsfördernd
  • Omega-3 Fettsäuen wirken Blutdrucksenkend u.a.
  • Omega-6 Fettsäuen wirken Blutdruckerhöhend, Thrombozyten können leichter verklumpen u.a.
  • Beide Fettsäurengruppen werden im Körper im Gleichgewicht benötigt, jedoch hat sich das Gleichgewicht in der Nahrung in den letzten 100 Jahren verändert, was evolutionär vor 20.000 Jahren noch als „gesund“ galt – die Entwicklung geht also von den gesunden Omega-3 Fettsäuren hin zu den entzündungsfördernden Omega-6 Fettsäuren
  • Bsp. Omega-6/-3: Inuit: 0,8/1 („Sammler“)
  • Bsp. Omega-6/-3: Mittelmeer bis 1960: 2/1 (viel Fisch + Gemüse, viele Omega-3 Öle)
  • Bsp. Omega-6/-3: Westliche Bevölkerung 15-/1 (viel schlechtes Fleisch durch schlechte Fütterung Omega-6 lastig, viel Zucker, viele Omega-6 Öle)
  • 40% des Gehirns besteht aus Omega-3 Fettsäuren DHA!
  • Entzündungshemmend, Stabilisierung des vegetativen Nervensystem, Streßresistenz wird enorm erhöht, Antidepressive Wirkung, demenzvermindernde Wirkung (2/4-3/4 weniger Demenz in Studien nachgewiesen), krebsprotektive Wirkung, Rheuma, Asthma, Neurodermitis, …fast ein „Allheilmittel“ wie ein „Löschwasser“
  • Regenerative Wirkung aus dem Sport bekannt, weniger Muskelkater (spielt groß Rolle im Muskelgewebe) , Koordination und Nerventätigkeit wird verbessert,
  • Menschen die gut ausgestattet sind bekommen 10% weniger Herzanfälle wie Menschen mit schlechter Versorgung, umgekehrt erhöht ein Mangel den Herztod um das 10-fache
  • Gemessen wird der aktuelle Wert an der Erythrozytmembran der roten Blutkörperchen (Komplett-Regeneration alle 3 Monate) und nicht im Serum (kürzliche Ursachen)
  • Top Einzelstudie: „REDUCE IT-Studie“ von Bhatt DL, Steg PG, Miller M et al: Cardiovascular Risk Reduction with Icosapent Ethyl for Hypertriglyceridedemia. 03.01.2019 N Engl J Med 2019; 380:11-22 DOI: 10.1056/NEJMoa1812792 => relatives Risiko: -25%
  • Neue Meta-Analyse: Hu y, Hu FB, Manson JE: Marine Omega -3 Supplementation and Cardiovascular Disease: An Update Meta-Analysis of 13 Randomized Controlled Trials Involving 127 477 Participants. 30.092019, https://doi.org/10.1161/JAHA.119.013543 Journal of the Americam Heart Association. 2019;8:e013543 => unter Omega-3 geringeres Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall, Herztod – pro 1000 mg 17% weniger Ereignisse

Empfehlung:

  • Ernährungsphysiologisch: 3-4x in der Woche Fisch (fette Fische, insbes.: Makrele, Hering, Lachs, Sardine) und nur 1x pro Woche Fleisch; jedoch durch Vergiftung (Mikroplastik, Pestizide, Schwermetalle im Meer) unserer Umwelt, max. 1-2x pro Woche Fisch – kein Thunfisch, Haifisch oder Schwertfisch da dies Fische am Ende der Nahrungskette sind – der Rest aus EPA und DHA Fischöl mit 2g/Tag (Ein Eßlöffel gutes Fischöl oder 15 Kapseln aus Apotheke/Drogerie), gedeckt werden
  • Bei Krankheit 3-4g/Tag
  • Qualitätstest bei Kapseln: Draufbeissen..schmeckts ölig/tranig, ab in den Müll – frisches Fischöl schmeckt kaum nach Fisch!)
  • Messen!
  • Effekt tritt ein nach ca. 3 Monate ein – aus der Praxis: Manche nach 2 (Herzrhythmusstörungen) bis 4 (Depressionen) Wochen, Rheuma nach ca. 3-6 Monaten, kleine Kinder schneller – allgemein: Je länger eine Krankheit alt ist, desto länger braucht der Effekt.
  • Kapsel vor dem fetten Essen oder andere Öle: Oliven, Butter, Käse…wie alle fettlöslichen Stoffe wie Vitamin E, A, K
  • Kücheneinsatz: Auf keinen Fall: Braten, Kochen – aber: aufs heiße Essen, in die Suppe, Salatsoße, Smoothie …
  • Fischöl: 30% Omega-3 (mehr EPA als DHA) = 1 Eßlöffel/Tag
  • Alternative: Algenöl (Mikroalge) ist konzentrierter: 60% Omega-3 (mehr DHA als EPA) =1 Teelöffel/Tag
  • Für Säugling/Babys/Kleinkinder enorm wichtig: Anfangen bei „Minus 9 Monate“ bzw. bei der Zeugung schon bestens damit versorgt!
  • Schwangere: min. 200 mg EPA/Tag,
  • hilft mit hohem Prozentsatz gegen Eklampsie (tonisch-klonische Krampfanfälle bei Schwangerschaft)
  • Frühe Frühgeburten vor 34. Woche etwa Halbiert werden
  • Schwangerschaft dauert etwas länger
  • Geburtsgewicht ca. 200g höher – Kind kommt besser und reifer auf die Welt
  • im 14 Monat können Omega-3 Kinder besser sprechen und Worte verstehen
  • Bei atopischen Krankheiten, Heuschnupfen, Allergien, Neurodermitis: Im Alter von 3 Jahren 30% weniger Asthma, Im Alter von 1 Jahr: 50% weniger allergische Reaktionen und 90% weniger Neurodermitis – 2-3 g/Tag EPA und DHA…1+1,5 Löffel Fischöl/Tag

Zusammenfassend:

  • Jeder braucht Omega-3 Fettsäuren
  • Gute Qualität (Bißprobe oder Schadstoffanalyse)
  • Genügend große Menge: Normalbürger 2 g/Tag 1 Eßlöffel EPA/DHA
  • Nach Analyse – Therapie, nach 3 Monaten erneut Analyse
  • Mehr Wissen: u.a. „Fette Fakes News“ unter: https://youtu.be/P6XMCX3xeXg
  • Mehr Wissen: Dr. Volker Schmiedel, https://www.dr-schmiedel.de/video

 

Aminosäuren (lt. Dr. med. Niels Schulz-Ruhtenberg, Sportmediziner)

  • Eiweiß = wichtiger Bestandteil des Körpers, Baustoff für Hormone, Knochen, Muskulatur, die meisten Strukturen
  • lebenswichtiger Nährstoff = essentiell
  • (Kohlenhydrate = nicht essentiell, da „nur“ Energielieferant“)
  • Moderne Ernährung ist eiweißbetont
  • Viele tausende Aminosäuren (AS) in der Umwelt – für den Menschen sind 20 AS wichtig und davon sind 8 AS essentiell
  • Diese 8 AS können nicht körpereigen hergestellt werden und müssen von Außen über die Nahrung zugeführt werden, um daraus andere Eiweißbausteine/Proteine u.a. bauen
  • 0,7g/kg Körpergewicht pro Tag
  • 0,3g/kg Körpergewicht pro Tag ist das äußerste Minimum

Zufuhrempfehlung für Eiweiß (pro kg Körpergewicht pro Tag)

  • Allgemeinbevölkerung: 0,8 g (DGE) bzw. 15 Energie%
  • Abnehmen/Prävention: 1,2 – 1,5 g bzw. 20 – 25 Energie%
  • Senioren (>65 J.) : 1,2 – 1,5 g (anabole Resistenz)
  • Normale Sportler: 1,4 – 2 g (-3 g Diätphase) ISSN 2017
  • 3x pro Tag: ca. 25-30 g Protein in jeder Hauptmahlzeit
  • Gesunde Ernährung heute: Eiweiß rauf – Kohlenhydrate runter (vgl. ‚LowCarb‘, ‚Ketogen‘)

Biologische Wertigkeit
(Fähigkeit des Körpers Nahrungseiweiß in Körpereigenes Eiweiß umzuwandeln, Referenz Ei = 100)

  • Voll-Ei = 100
  • Rind = 94
  • Fisch = 94
  • Milch = 88
  • Käse = 86
  • Soja = 84
  • Roggen = 76
  • Kartoffeln = 70
  • Reis = 70
  • Ei + Kartoffel = 136 (pflanzlich hoher Eiweißgehalt ohne Fleisch!)
  • Milch + Kartoffeln = 134
  • Weizen + Milch = 125
  • Soja + Ei = 124
  • Ei + Weizen = 123
  • Ei + Mich = 119
  • Protein-Shake = 140-175

Natürliche Eiweißquellen

  • Mandeln = 24 %
  • Linsen, Kidneybohnen = 23 %
  • Fleisch = 20 %
  • Fisch = 15-22 %
  • Gouda = 22 %
  • Quark, Skyr = 10-12 %
  • Tempeh (Soja) = 20 % (wertvoll, da fermentiert)
  • Tofu (Soja) = 14 %
  • Eier = 13 % (1 Ei ca. 7 g)
  • Haferflocken = 13 % (wertvoll, da reichhaltig)
  • Roggen-Brot = 5 %
  • Joghurt = 3 %
  • Kartoffeln = 2 %
  • Eiweiß-Shake = 50-90 %

Status

  • Gesunde Niere hat keine Probleme mit normaler Eiweißzufuhr, d.h. bis 3g/kg = 250 g/Tag und normal viel trinkt
  • Nephrologie: Bei fortgeschrittener Nierenproblematik: Heute, Zufuhr der normalen Menge pro Tag, da der Eiweißabbau das größere Risiko im Körper ist
  • Die Nieren gehen heute kaputt durch das Übergewicht und in der Folge: Diabetes und Bluthochdruck
  • 40% der Deutschen haben eine Fettleber
  • 90% des sog. Alters-Diabetes können geheilt werden (klinische Remission)
  • „Leberfasten“ nach Dr. Worm
  • Basisbestandteile der gesunden Ernährung: Pflanzen, Salate, gemüsebetont – dann reicht das lebenswichtige Eiweiß im Essen aus
  • Alte Faustregel immer noch gültig: „Halber Teller Gemüse, Rest hochwertige Proteine und Kohlenhydrate“
  • Kombinierte AS ist auch ein Weg: BCAA = 3 AS besonders stimulierende Faktor: Leucin ist wichtigster Bestandteil
  • EAA für ältere Menschen die bessere Wahl

Therapie mit Aminosäuren
(Ganzheitliches Konzept: Gute Mikronährstoffversorgung plus gezielt AS – keine Nebenwirkungen)

  • 5HTP (Vorstufe zum Seretonin)/L-Tryphtophan bei Depressionen, Schlafstörungen, Angstzuständen, Ess-Störungen
  • Taurin/Cystein (als limitierter Gluthation-Baustein): Entgiftung, Antioxidanzien
  • Lysin (+C) bei Herpes Simplex
  • Glutamin bei Leaky Gut, Infektanfälligkeit
  • Arginin Vorstufe von NO => Vasodilatation, RR-Senkung, Endothelschutz, stimuliert Wachstumshormon-Bildung, hemmt Thromboz.-Aggretation
  • Tyrosin als Vorstufe der Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin
  • Taurin bei Herzerkrankungen: antiarrhytmisch, schützt vor interzelluläre Ca-Überladung (1-3/die)
  • GABA bei Stress, Schlafstörungen, STH-Produktion
  • Ornithin zur Amoniakentgiftung bei chronischen Lebererkrankungen (Standard)
  • BCAA (Valin, Leucin und Isoleucin) bei hepatischer Enzephalopathie
  • EAA …essentielle AS des ganzen Komplex

 

Vitamin A (lt. Apotheker Uwe Gröber)
(Das Anti-infektiöse Vitamin)

  • Mangeln an Retinol (Fleisch, Fleischprodukte) = Vorstufe zu Carotinoid
  • Keine derzeitige Messmethode, daher grundsätzlich in niedrigen Dosen à 500-1000 IE tgl. dazugeben
  • Zn-Abhängigkeit
  • Wirkt als Steoridhormon in Wechselwirkung mit Nukleotid Sequenzen

 

Beta-Carotin

 

Carotinoide

 

Dieser Text wird nicht mehr weitergeführt, da ich leider nur 5 von 20 Videos geschafft habe für den Blog aufzuarbeiten – der Kongress ist nun vorbei und ich habe keinen Zugriff mehr auf die Videos und das Wissen.

Die aktuellen Infos bleiben vorerst so online, bis mir etwas Besseres einfällt und ausgetauscht wird!

Christian Lemiesz, 16.05.2022

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