Erdmandeln
Wer kennt sie nicht „Erdmandeln“ (Cyperus esculentes), auch „Tigernuss“ oder „Chufas“ genannt, dass „Power-Knabberzeuchs“ für Zwischendurch – die „Überlebensnahrung“, nicht nur für Umwelterkranke und Sensitive; auch für Nussallergiker geeignet.
Die unterirdischen Wurzelknollen des Erdmandelgras (Zypergrases) gelten als schnell regenerierende Energiespender.
Das Mehl der Erdmandel gilt als Alternative zum allergenen Weizenmehl, da sie kein Gluten enthalten.
Das Erdmandel-Öl wird kaltgepresst und enthält einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren.
Die Erdmandel hat einen leicht nussig-mandelartiger Geschmack; gelb-weißliches Fleisch, Knolle bis 20-25mm groß; getrocknet bis 10mm Größe.
– Hoher Ballaststoffgehalt
– Viele Bio-Komplexe
– Enzyme
– Phytohormone
– Biotin
– Rutin (Flavanoid)
– Spurenelemente Zink, Eisen
– Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Natrium
– Phosphate
Getrocknet:
– bis 40% Kohlehydrate, Großteil Stärke
– 20-25% Fett
– 10% Zucker
– 8-12% Ballaststoffe
– 8% Protein
Erdmandeln können roh, gekocht oder geröstet sowie getrocknet gegessen werden. Im getrockneten Zustand gibt es sie auch mit Schokoladenüberzug.
Lt. Experten decken 2-3 Esslöffel getrocknete Erdmandeln den Tagsbedarf des Körpers an wichtigen Nährstoffen und helfen der Darmtätigkeit.
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Stand: 21.08.2017
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