‚Das Olivenöl-Projekt‘

'Das Olivenöl-Projekt'

‚Das Olivenöl-Projekt‘

Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl – auf den Inhalt kommt es an,
wer sich in seiner Essenszubereitung aktiv mit Naturölen beschäftigt, weiß das.

Öle sind Geschmacksträger als Basiskomponente oder verfeinern als I-Tüpfelchen; sie lösen jedoch auch Geschmacksstoffe aus anderen Zutaten und verändern so den Geschmack – wer das weiß kann damit aktiv in der Kreation seiner Speisen spielen.

Olivenöl, ist neben Hanföl und Kokosöl eines meiner Basisöle, weil diese als die gesündesten Öle gelten und jedes für sich seinen unverwechselbaren Geschmack hat den ich in meinen Essen nicht missen möchte! Bei Hanföl habe ich bereits „meine“ Marke gefunden und kaufe hier im 5 l Kanister – auch mein Salz habe ich gefunden und kaufe nur im 5 Kg Eimer.

Ich benutze Oliven- und Hanföl nicht im Teelöffelformat, sondern reichlich – bei meinen Salaten darf auch gerne das Grüne mal im Gelben schwimmen, denn mit Brot oder Baguette lässt sich so ein leckeres ‚Zubrot‘ mit den Wassern zusammen als  leckere Emulsion zum Schluß in natur zum Tunken genießen; wahlweise mit einem ‚Tropfen‘ des Lieblingsgetränks.

Wieder hat sich ein Interessent mit seinem Bio-Produkt für meinen Bio-Essens-Blog und meine Bewertung seines Produkts interessiert und zwar mit griechischem  „Bio-Olivenöl“, so dass ich mir überlegt habe, wie ich das Olivenöl am besten teste, um seinen Geschmack darzustellen. Dazu werde ich verschiedene Bio-Olivenöle in einem Wettbewerb gegeneinander antreten lassen – als neues Projekt: die „Bio-Olivenöl-Challenge“.

Da sich nach medialer Ankündigung kein anderer Interessent mehr gemeldet hat sein Bio-Öl mit ins Rennen zu schicken, starte ich den Wettbewerb mit dem was ich habe.

Die ‚Bio-Olivenöl-Challenge‘

Ich werde den Wettbewerb in 3 Teile splitten.

Teil 1: Thema „Salat“, 23.04.2022
Teil 2: Thema „Fleisch“, 30.04.2022
Teil 3: Thema „Fisch“, 08.+09.05.2022

Olivenöle

Allgemein stelle ich die Olivenöle einmal zur Orientierung vor:

a) Das Bio-Ölivenöl aus Griechenland (Ausgangspunkt)
Zur Verfügung gestelltes Bio-Olivenöl am 21.04.2022
– zum Braten/Dünsten geeignet –
Reinsorten aus Griechenland/Bauerngemeinschaft, handgepflückt
Kaltgepresst, 1. Pressung
– gesättigte Fettsäuren: 13,7gr
– einfach ungesättigten Fettsäuren: 69,2gr
– mehrfach ungesättigten Fettsäuren: 8,7gr
– Fett: 91,6gr
– Brennwert kj/kcal: 3404/828
500ml Flasche = 15,90 EUR
(Haltbarkeit: ca. 3 Jahre)

b) Ein Bio-Olivenöl einer Bio-Lebensmittelkette einer bekannten Bio-Marke
Gekauft am 23.04.2022 im gut sortierten Bioladen
– zum Braten/Dünsten geeignet –
Mischung aus verschiedenen Olivenölen der EU + Drittländer, maschinell gepflückt
‚Nativ extra‘, ? Pressung
– gesättigte Fettsäuren: 14,0gr
– einfach ungesättigten Fettsäuren: 70,0gr
– mehrfach ungesättigten Fettsäuren: 8,0gr
– Fett: 92,0gr
– Brennwert kj/kcal: 3389/824
1000ml Flasche = 6,99 EUR
(Haltbarkeit: ca. 10 Monate)

c) Ein Bio-Olivenöl einer gehobeneren Standard-Lebensmittelkette als Hausmarke
Gekauft am 20.04.2022 im Nicht-Bio Lebensmittelladen
– keine Info ob zum Braten/Dünsten geeignet –
Mischung aus verschiedenen Olivenölen der EU, maschinell gepflückt
‚Nativ extra‘, ? Pressung
– gesättigte Fettsäuren: 14,0gr
– einfach ungesättigten Fettsäuren: 70,1gr
– mehrfach ungesättigten Fettsäuren: 7,5gr
– Fett: 93,6gr
– Brennwert kj/kcal: 3389/824
750ml Flasche = 4,79 EUR
(Haltbarkeit: ca. 10 Monate)

d) Ein Bio-Olivenöl eines namhaften Discounters als Hausmarke
In Deutschland ist neben der Petro-Öl-Krise auch eine Oliven-Öl-Krise im Discounter ausgebrochen – keine Hausmarke mehr in der KW16/2022 kaufbar – damit fällt das Bio-Olivenöl des Discounters aus der Betrachtung raus!

 

Testkriterien
Bitte im Hinterkopf haben, dass die folgenden Ergebnisse ‚mein persönliches Empfinden‘ sind – meine Geschmacksknospen und Riechepithel sind relativ gesund (als Chemikaliensensitiver und Umwelterkrankter) – frei von der Standardkontamination der Lebensmittelchemie, also funktionieren noch, auch Nuancen zu spüren! Die individuelle Triggerproblematik lasse ich aus der Betrachtung einmal raus – dies würde sonst auch die Versuchsanordnung sprengen!

Ich untersuche die verschiedenen Öle auf:

Geschmack

  • auf der Zunge, was ja der Hauptgrund ist, solch ein Öl zu verwenden:
  • => a) und c) schmecken nach Olivenöl, zeigen aber einen deutlich bitteren Geschmack beim Herunterschlucken der nach wenigen Sekunden im Mund entstand – a) mit Abstand am stärksten und schnell – b) kann als „sehr milde“ im Geschmack und Abgang bezeichnet werden
  • Nach jedem Schluck wurde mit einem Bissen getoastetem Sauerteigbrot und leitungskaltem keramisch gefiltertem Kraneburger Wasser „nachgespült“
  • => geschmackliches Ergebnis des 3. Geruchstest nach 30 Minuten: c) schmeckt extrem nach Kurkuma – leicht im Abgang; b) schmeckt 50:50 nach Kurkuma und Olivenöl ; a) schmeckt nach wie vor dominierend nach Olivenöl mit bitterem Abgang
  • => geschmackliches Ergebnis nach 16 Stunden: c) schmeckt kaum noch nach Kurkuma und wenig nach typischen Olivenöl; b) schmeckt 40:60 nach Kurkuma und Olivenöl mit bitterem Abgang ; a) schmeckt nach wie vor dominierend nach Olivenöl mit bitterem Abgang und kaum nach Kurkuma, ca. 90:10
  • => geschmackliches Ergebnis des Kurkuma nach 7 Tagen:a) schmeckt noch nach Kurkuma; b) ist im Öl „ausgetrocknet“  und schmeckt minimal nur noch nach Kurkuma – c) hab ich vergessen zu testen!

Geruch

  • denn die Nase bestimmt über die Epithel den „Geschmack“
  • => 1. Geruchstest: a) und b) haben beim Öffnen der Flasche einen fruchtigen Geruch der sofort in die Nase steigt; a) stärker als b) – c) fällt nicht auf…erst bei längerem Verweilen der Nase über der Flaschenöffnung steigt langsam ein Olivenölgeruch in die Nase.
  • => beim Riechen in einem kleinen Glasgefäß, ca. 5mm Boden bedeckt, ca. 4cm im Durchmesser, nach ca. 1 Minute „auslüften“ zeigt sich das gleiche Bild wie zuvor
  • => 2. Geruchstest: in der 3er-Kombination hat jedes Glas ein ca. 1,5mm starke Scheibe frisches Kurkuma in der Mitte plaziert erhalten und mit Öl bedeckt; auch hier das gleiche Bild: a) und b) riechen am stärksten und fruchtigsten mit einer spürbaren Dominanz von a); c) fällt kaum auf
  • => 2. Geruchstest nach 10 Minuten: a) und b) riechen noch dominierend nach Olivenöl; c) riecht nach Kurkuma und sehr wenig nach Olivenöl
  • => 3. Geruchstest nach 30 Minuten: a) und b) riechen noch dominierend nach Olivenöl; c) riecht nach Kurkuma und nur sehr wenig nach Olivenöl
  • => 4. Geruchstest nach 14 Stunden: a) und b) riechen noch dominierend nach Olivenöl im gleichen Verhältnis und Abstufung wobei a) immer noch kräftig fruchtig riecht; c) riecht wenig nach Kurkuma und nur sehr wenig nach Olivenöl!
  • => 5. Geruchstest nach 7 Tagen mit Kurkuma: a) immer noch nach Olivenöl; b) riecht faulig; c) ganz schwach nach Olivenöl
  • => 5. Geruchstest nach 7 Tagen mit Kräutermischung: Die bekannte Abstufung von a) nach c) abnehmend in der Olivenöl- und Kräutermischung
  • Bei allen Geruchstests, wurde die Nase abwechselnd ca. 5cm über dem Glas und in das Glas gehalten und mit kurzen abwechselnden sowie tiefen Atemzügen das Aroma aufgenommen – zwischen den Versuchen wurden jeweils die Gläser in der Luft zur ‚Neutralisation‘ mehrfach geschwenkt.

Farbe

  • ob das typische Aussehen vorhanden ist
  • => optisch (meine Augen) ist bei Kunstlicht 5500K (2x Tageslichtstudiolampem) Umgebungslicht – Aufsicht gegen weißes Papier, Seitenansicht gegen Kunstlicht – kein Unterschied festzustellen; die Digital-Bilder werden noch ausgewertet
  • => optisches Ergebnis des 3. Geruchstest nach 30 Minuten: kein Unterschied festzustellen
  • => optisch bei 50% Sonnenlicht und 50% Kunstlicht kein Unterschied festzustellen!
  • => optisches Ergebnis des 4. Geruchstest nach 14 Stunden: kein Unterschied festzustellen
  • Alle Öle sind gleich gelb gefärbt und gleich ‚durchsichtig‘

Konsistenz

  • ob rein oder gepanscht wurde
  • => Die „Viskosität“ nimmt von a) zu c) leicht zu – also nur Nuancen, das Öl wird etwas dickflüssiger – (etwas Öl an die Lippen und dann in den Mund genommen und mit der Zunge gegen den Gaumen verteilt) 2x getestet – zum Test Teil 2 wiederhole ich die Testreihe noch einmal, ob das Bild das Gleiche ist.
  • Nach jedem Schluck wurde mit einem Bissen getoastetem Sauerteigbrot und leitungs-kaltem keramisch gefiltertem Kraneburger Wasser „nachgespült“

Lösungseigenschaft

  •  wie bereitwillig das Öl Lösungsmittel ist,
  • => geschmackliches Ergebnis des 3. Geruchstest nach 30 Minuten: c) schmeckt extrem nach Kurkuma – leicht im Abgang; b) schmeckt 50:50 nach Kurkuma und Olivenöl ; a) schmeckt nach wie vor dominierend nach Olivenöl mit bitterem Abgang
  • Von a) nach c) nimmt die Lösungsmittelbereitwilligkeit zu.

Zunge, Nase und die inhalative Verbindung über den Rachenraum bilden über das Gehirn den Geschmack, die eigentliche Qualität des Geschmacks; wer hier nicht auf Bio „geeicht“ ist und Geruchsverlust durch gesundheitsverändernde Maßnahmen  hat (z.B. Verletzungen auf der Zunge oder Nasenschleimhaut durch mechanische Zerstörung), schmeckt die feinen Nuancen nicht heraus.

 

Teil 1 „Salate“ – Olivenöl als Hauptbeigabe (Kalte Speise, 23.04.2022)
Wie stelle ich ein Öl am besten dar, um sich in der Verbindung mit dem Essen am besten zu bewähren ? Ja richtig, in der Kombination mit Salat und Kräutern. Die Frische der Kräuter und Gemüse unterstützen den natürlichen Olivenöl-Geschmack ohne durch z.B.  Röstaromen des Brat- oder Dünstvorgang gestört zu werden – denn Ziel ist, wie bei allen meiner Bio-Essen, die ‚Geschmacksexplosion im Mund‘ zu erhalten – pure Frische, …damit die Geschmacksknospen mit den Riechepithel auch jede Nuance herausarbeiten und das Gehirn das Happening zusammensetzt…

und laß mir dazu natürlich bestimmte Essen dazu einfallen, den typischen Geschmack im Wettbewerb heraus zu arbeiten, mit:

  • Feta (Schaf/Ziege)
  • Mozzarella (Kuh)
  • Strauch-Tomaten
  • Diverse Kräuter aus Balkonia

Ich wähle bewußt keine Salate wie Ruccola, weil dieser sehr bitter ist und hohe Qualitätsunterschiede hat je nachdem wo ich den Salat kaufen kann – das wäre schon eine eigene Challenge für sich…

Ich habe einen „Standard-Tomaten-Mozzarella-Salat“ der hier auf dem Blog in unterschiedlicher Kombination immer wieder auftaucht – den Geschmack kenne ich seit Jahren zu genüge und kann hier gut unterscheiden.

 

Die Bio-Essen, Teil 1
Aufgrund der zuvor genannten Testergebnisse, wähle ich folgende Essen:

….folgt….

 

Fazit Teil 1

So, die Challenge „Teil 1“ habe ich soeben um 21:30 Uhr beendet – die Ergebnisse haben mich überrascht, wenn man mal 3 Bio-Olivenöle im Vergleich testet. Nebenbei habe ich gemerkt, wie schlecht das Ratingen Trinkwasser aus der Leitung ist, trotz keramischer Filterung – am Sonntag schmeckte es grauselig nach ‚Bakalit‘ am Samstag weniger (ich teste jetzt einmal jeden Tag bis Samstag!). Parallel zum Test habe ich immer die Ergebnisse mitgeschrieben. Jetzt sichte ich in den nächsten Tagen die Hunderten (über 730) von Photos die ich angefertigt habe und schaue, wie ich Alles in den Blog bekomme!

Ratet einmal was es bei mir zum Abendessen gibt !? 😉

Event-Urls:
https://gesundes-essen.bio/projekte/gesunde-essen-mit-christian
https://gesundes-essen.bio/event/das-olivenoel-projekt


Intermezzo
a) lässt sich bei allen Stufen am E-Herd zum Braten von Bratkartoffeln nutzen!
Ein einfacher schneller Happen zwischendurch: Gewürfelter Feta, reichlich Olivenöl, Tiefensalz, gestossener Pfeffer und ein Stück des Lieblingsbrots: Hier schmeckt a) wunderbar frisch


Teil 2 „Fleisch“ – Olivenöl als Nebenbeigabe I (Warme Speisen, 30.04.22)

Wie stelle ich ein Öl am besten dar, dass einen starken Eigengeschmack hat und das ein Essen unterstützen, nicht aber dominieren soll,  also genau gegensätzlich zum Salat + Kräuter im Teil 1 !?

Diese Frage beantworte ich an heute im „Teil 2“! 😉

 

Die Bio-Essen, Teil 2
Aufgrund der Testergebnisse Teil 1, wähle ich folgende Essen:

  • Rinder Hüftsteak
  • Lammsteak
  • Hühnerfilet
  • jeweils mit Gemüse

….folgt….

 

Fazit Teil 2

So, die Challenge „Teil 2“ habe ich soeben um 21:30 Uhr beendet – aufgrund der Tatsache, dass c) keinen Hinweis auf der Flasche hat, ob dieses Olivenöl auch zum Braten und Dünsten geeignet ist, gingen nur a) und b) ins Rennen.
Auch hier wieder haben mich beide Öle im Vergleich überrascht, wenn man mal 2 Bio-Olivenöle im Vergleich – warm – testet. Das Kraneburger Wasser zum Nachspülen habe ich mir heute geschenkt und anstelle dessen einen Chardonnay genommen. Parallel zum Test habe ich wie im Teil 1 immer die Ergebnisse mitgeschrieben. Jetzt sichte ich in den nächsten Tagen die Photos die ich angefertigt habe und schaue, wie ich Alles in den Blog bekomme!

…essen muß ich heute Abend Nichts mehr bei 3×2 Essen, sieht mein Bauch aus als wäre er schwanger… ;)…

Event-Urls:
https://gesundes-essen.bio/projekte/gesunde-essen-mit-christian
https://gesundes-essen.bio/Event/das-olivenoel-projekt-teil-2


Teil 3 „Fisch“ – Olivenöl als Nebenbeigabe II (Warme Speisen, 08.-09.05.2022)

Wie stelle ich ein Öl am besten dar, dass einen starken Eigengeschmack hat und das ein Essen mit ebenfalls starkem Eigengeschmack unterstützen, nicht aber dominieren soll,  also genau gegensätzlich zum Salat + Kräuter im Teil 1 sowie Fleisch im Teil 2 !?

Diese Frage beantworte ich nächste Woche im „Teil 3“! 😉

 

Die Bio-Essen, Teil 3
Aufgrund der Testergebnisse Teil 1 und 2, wähle ich folgende Essen:

  • Süßwasserfisch „Wels“, 2 Filets, ca. 175gr./Stk. – erledigt –
  • Salzwasserfisch „Thunfisch“, 2 Filets, ca. 80gr./Stk. – erledigt –
  • Salzwasser Schalentiere „Tiger-Shrimps“, 2×4 Stk., ca. 17,25 gr./Stk. ausgepult – erledigt –

Sonntag + Montag findet der 3. und letzte Teil statt

….folgt….

 

Fazit Teil 3

Es erstaunt mich immer wieder was sich am Ende solch einer Testreihe als Ergebnis offenbart! Denke ich mir ein spezielles Rezept aus, was zum jeweiligen Fisch am besten schmeckt….kommt dann das Olivenöl dazu…schmeckt das Reslutat anders als ich vermutet habe…

Event-Urls:
https://gesundes-essen.bio/projekte/gesunde-essen-mit-christian
https://gesundes-essen.bio/Event/das-olivenoel-projekt-teil-3

– Weiteres folgt –

 

End-Ergebnis

Die Olivenöl-Challenge ist nun beendet.

Die „Untersuchungstexte“ sind bereits parallel nach jedem Essen geschrieben – jetzt kommt die Bilderauswahl aus über 1000 Bildern in den nächsten 1-2 Wochen eine handvoll Bilder für dieses Projekt online zu setzen.

Bearbeitungsstand 18.05.2022:

  • 6,605 GB an Bilddaten mit bereits 1.067 ausgesuchten Bildern gesichtet – ok –
  • Erstellung der thematische Gliederung der einzelnen Test-Essen – ok –

Nächste Schritte:

  • Löschung aller unscharfen Bilder um Festplattenplatz zu gewinnen
  • Auswahl der besten Bilder der jeweiligen getesteten Essen aller 3 Test-Wochenenden
  • Erstellung einer Rohdatenarbeitskopie – Branding jedes Bildes
  • Verkleinerung der Rohdaten auf ein webverträgliches Format + Größe
  • Upload
  • Einstellen der Texte (ab hier wird diese Seite 1-2 Tage offline gesetzt bis zur Vollendung)
  • Einbinden der Bilder
  • Korrektur
  • Onlinesetzen

Ratingen, 14.04.2022 (Update 18.05.2022)

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