‘Das Kangen Wasser-Projekt’

‘Das Kangen Wasser-Projekt’

Eine Netzwerkerin aus einem Business-Portal kam über meinen Bio-Koch-Blog auf mich zu und fragte nach Synergie, ob ich mit Ihrem “Kangen Wasser” nicht einmal ein “Bio-Koch-Projekt” realiseren möchte.

Synergien bin ich immer gerne gegenüber aufgestellt, zumal ich auf diesem Bio-Koch-Blog ja selber nur speziell gefiltertes Trinkwasser benutze, damit der Geschmack des Essens nicht verfäscht wird durch “schlechtes Leitungswasser” (s. Beitrag “Gesundes Trinkwasser” unter: https://gesundes-essen.bio/gesundes-essen/gesundes-trinkwasser).

Grundsätzliche Frage bei solch einem Projekt: Mit Wasser zu kochen ist einfach, denn Wasser ist das Basis-Lösungsmittel; aber wie koche ich mit Wasser, wenn “Wasser” im Mittelpunkt steht ?

Auf diese Frage wollte ich mit diesem Projekt antworten.

Ich wollte es mir einfach machen und Essen wählen, die ich im Vergleich mit:

  • ‘Kangen Wasser’
  • meinem ‘Keramik Wasserfilter’ und
  • ‘herkömmlichen Trinkwasser’, also ungefiltertes Leitungswasser

in den Wettbewerb schicke und dann geschmacklich vergleiche.

Die besten Motive kommen auch wieder auf meinem Webshop “Cooking-Art.Shop” und werde ich persönlich unter “Kunst am Bau” über zahlreiche Produkte anbieten – das geplante Video ist auf Eis gelegt durch einige Probleme zu denen ich später im Verlauf kommen. Sie kommen also derzeitig nicht in den vielfältigen Genuß meines Wirkens.

 

Das Projekt startet heute, 05.05.2021
– in Tagesbericht Form –

Ich muss meinen heissgeliebten keramischen Wasserfilter abmontieren, da der Umlenkhebel durch das harte  Ratinger Trinkwasser verkalkt ist – geplant war das Ratinger Trinkwasser erst durch meinen keramischen Wasserfilter und dann durch das Kangen Wasser Gerät zu jagen. Jegliches Trinkwasser was in meinen Körper kommt, geht vorher durch einen Filter! Grundsätzlich. Dass hat etwas mit Gesundheit zu tun…da auch Viren, Bakterien, Keime, Medikamente, Pestizide u.a.  aus dem Trinkwasser gefiltert werden, denn so rein ist das “Kraneburger Wasser” auch nicht, wie es als Solches gerne durch die regionalen Stadtwerke verkauft wird.

Eine 2. Umgewöhnung ist, dass ich mein keramischen Wasserfilter bei Heiss und Kalt benutzen darf – das Kangen Wasser Gerät jedoch nur mit Kaltwasser. (Zu den technischen Unterschieden komme ich später)

Vorweg einige wichtige Infos, warum ich “Wasser” und nicht ein “Essen” in den Fokus setze:

  • Wahre Gesundheit steht an erster Stelle meines Wirkens: Privat und beruflich sowie ehranamtlich; Gesundheit muss verstanden sein, wer gesund kocht…
  • Ich bin durch Fremdeinwirkung (ehem. Vermieter) seit 2013 chemikaliensensitiv, habe dazu noch CFS und eine Schimmelpilzallergie unfreiwillig dazu bekommen
  • Seit der Kindheit habe ich eine Pollenallergie gegen fast alle europäischen Pollen, Hausstauballergie, Eiweisallergie und noch so Einiges mehr – eigentlich dürfte ich lt. der klassischen Schulmedizin seit 52 Jahren nicht (mehr) existieren…tue ich aber dennoch…seltsam, nicht wahr ? Was steckt also hinter dem “Immunsystem” dahinter ?
  • Ich habe mich mit dem Thema Wasser, also “gesundes Trinkwasser” bereits hier auf dem Blog thematisch schon einmal auseinandergesetzt: https://gesundes-essen.bio/gesundes-essen/gesundes-trinkwasser
  • Ich bezeichne mich als “feinfühlig bzw. empathisch” meinem Organismus und Immunsystem gegenüber; kann also durch Analytik gut einschätzen, was meine Gesundheit verändert

Es ist aus Eigeninteresse selbstverständlich, warum ich mich für unser lebenswichtiges “Grundnahrungsmittel” unseres Wasserplaneten interessiere. Es geht um Leben!

Seit heute 05.05.2021 ist mir das Gerät zur Verfügung gestellt worden. Ich untersuche nun also die Themen:

  • Was ist mit dem Kangen-Wasser Alles kochbar ?
  • und wie äussert sich der Geschmack durch dieses speziell “aufbereitete” Wasser im Essen ?
  • Ein Randthema, da es hier für mich ohne medizinische Messtechnik nur um die (individuelle) “Befindlichkeit” geht: Welchen positven Effekt wird das Wasser auf meinen Organismuns und Immunsystem haben ?

Wichtig ist erst einmal, dass sich meine Geschmacksknospen und Organismus auf das neue Wasser einstellen, um eine neue “Null-Linie” zu erhalten – da ich nicht sonderlich vergiftet bin, gehe ich davon aus, dass die “Akklimatisierung” recht schnell gehen wird.

Meine ersten Gehversuche mit dem neuen Wasser, pH-Wert 8,5:

  1. Glas Trinkwasser, (nach Geräteaufbau) Schleim löst sich, Hustenreiz, Ellenbogengelenke sind spürbar, Armmuskulatur zucken, Lymphknoten schwellen leicht an – es scheint sich eine Entgiftung einzustellen
  2. Glas Trinkwasser, (15 Minuten später), das Wasser schmeckt spürbar weicher
  3. Glas Trinkwasser, (8 Std. später) ist ein Bio Thymiantee (aus getrockneten Blättern): Der Thymiangeschmack kommt als “Kraut” wesentlich stärker heraus, ist auch etwas bitterer im Geschmack – ich habe zu diesem Wasser das Kraut Thyminan gewählt, weil dieses Kraut entgiftend wirkt und zusammen mit diesem Wasser eine bessere Detox-Wirkung erzielen könnte – dass ist meine Idee; morgen werde ich von dem Ergebnis berichten/schreiben.

…ich bin schon gespannt auf die Essen, die ich mit diesem neuen Wasser kredenzen werden…

2. Tag, 06.05.2021
Ich werde jeden Tag meinen über Nacht kontaminierten Morgenmund mit dem neuen Wasser ausspülen und nach dem Zähneputzen das erste Glas Wasser trinken.

Der Thymiantee von gestern hat keine sonderlich negativen Ereignisse ausgelöst – jedoch schlafe ich seit ca. 1,5 Wochen schlechter: Dieses “Phänomen” bestätigten mir auch Menschen die ganz woandes in Deutschland wohnen, Gespritzte und Ungespritzte, Gesunde und Umwelterkrankte – wie kann es sein das unterschiedliche Menschen an unterschiedlichen Orten die gleichen Symptome haben ? Was haben alle Menschen gemeinsam ? “Luft” und “Wasser” – und über das Trinkwasser wird jährlich die Grippewelle losgetreten…oder was passiert zwischen den tiefhängenden Regenwolken und den höherliegenden Wolken in 10km Höhe ? ..wir haben seit Wochen/Monaten ein ungewöhnlich kaltes Wetter mit fast permanenten Wolken…ob da Zusammenhänge vorhanden sind ?) – (Am 12.05.2021 habe ich durch eine Spargelverkaufende Landwirtin meine Befürchtungen bestätigt bekommen: Die Pestizid-Landwirte der Nachbarschaft sprühen mal wieder Ihre giftigen Pestizide zu unchristlichen Zeiten (gerne Nachts um den Dreh von 3:00 Uhr…) auf die Felder! Pestizide werden oft mit einem Geruch maskiert, damit der Einatmende nicht merkt, dass er gerade vergiftet wird: Der Standardgeruch ist “Heu” – wer also z.B. Nachts um 3 Uhr bei geöffnetem Fenster im Schlafzimmer “Heu” riecht, wird gerade durch Pestizide vergiftet…)

Heute fange ich mit “gereinigtem Bio Kaffee” an – also das neue Wasser bereitet gerade meinen Mittags-Kaffee zu.

Meine Voraussetzungen sind nicht ideal. Mein Wasserkocher hat nur Glaswände, jedoch ist der Boden metallisch, also hier bereits das Wasser “verfremdet” wird; bisher ist es mir nicht gelungen einen reinen Glaswasserkocher im Handel kaufen zu können. Schade.

Der Kaffee riecht bitterer, er schmeckt jedoch nicht bitterer. Der Kaffee mit pH-Wert 8,5 schmeckt bekömmlicher und hat keinen bitteren Abgang. Auch eine ganze Tasse schmeckt besser, als Kaffee mit nur keramisch gefiltertem Wasser, pH-Wert 7,0.

3. Tag, 07.05.2021
Verschoben, aber nicht aufgehoben: Also Heute Abend werde ich mir einen Sud aus frischem Bio Pfefferminzpflanzen aus meinen ‘Ländereien auf Balkonia’ zubereiten.

'Das Kangen Wasser-Projekt'

 

Ein alter Kaffee von Vortrag schmeckt oft -ungenießbar- …jedoch mein heutiger Kaffee vom Vortag ist besser – ich habe ihn zusätzlich gelinde über ein Stövchen erwärmt bis er heiss war..und dann genossen.

Im Social-Media suche ich nun im 2. Anlauf nach einer “Kräuterhexe” im Dunstgebiet von Ratingen+50km für dieses Projekt hier – wer mitliest und sich berufen fühlt -> Info an mich für Synergien! Danke! (https://www.facebook.com/groups/763292260376434/?multi_permalinks=4019845098054451&notif_id=1620390355229190&notif_t=feedback_reaction_generic&ref=notif)

Update: 08.06.21: Die coronale Zeit lässt Menschen lethargisch und ängstlich werden – leider habe ich keinen “Kräutergänger” gefunden der mit mir auf die Wiesenpirsch geht, um das Projekt wie geplant zu erweitern. Da mein Kräuterwissen erst am Anfang steht und ich bisher mehr im mediterranen Bereich unterwegs war, als auf heimischen Wiesen, habe ich mir ein bebildertes Buch zur Käuterbestimmung besorgt und lerne ersteinmal autodikaktisch… und tiger dan alleine los,

 

“Scholle mit Brokkoli und Kartoffeln”
Ich koche für meinen 82-jährigen Vater von Montag bis Samstag spezielle Essen, die ich auf seine Gesundheit bzw. Krankheitszustand ausgerichtet habe. Er mag zwar eher das Gutbürgerliche, jedoch habe ich ihn schon von “gesundem Essen” überzeugen können (da er meine Kochkünste ja schon seit Jahrzehnten kennt und was sehr wchtig ist: Kein Zucker, keinen Fertigfraß und Alles was hinderlich ‘Pro-Gesundheit’ ist), was ja auch viel ‘leckerererer’ und auch ‘viiiel’ gesünder ist – heute mache ich Scholle mit Brokkoli und Kartoffeln”. Die Kartoffeln habe ich 12 Stunden zuvor in Wasser gelegt  – Kangen Wasser – und regelmäßig das Wasser ausgestauscht um die Stärke und damit um das Nieren unfreundliche Kalium zu reduzieren. Zusätzlich werde ich im Kochprozess nur das ‘neue’ Wasser benutzen:

'Das Kangen Wasser-Projekt'

Ich bin gespannt, wie die Kartoffeln + Brokkoli schmecken werden.

Spätnachmittags: So, also: Kartoffeln schmeckten gut, jedoch habe ich keinen Unterschied zu meinem Wasser mit nur keramischen Filter festgesstellt – das wässern sorgt immer dafür dass die Kartoffeln durch den Stärkeentzug “mundiger” bzw. weicher schmecken und der Brokkoli etwas mehr als aldente, schmeckte “gemüsiger”. Das folgende Bild sagt wohl alles aus: Einfach(, aber) lecker!

'Das Kangen Wasser-Projekt'

Bevor ich losfahre trinke ich ein 3/4 Glas mit ph-Wert 9,0 – und kann auf der Fahrt in den nächsten 15-20 Minuten testen, was sich in meinem Organismus verändert…

  • erste Reaktion nach knapp 5 Minuten: Ähnlich wie bei ph-Wert 8,5: Armgelenke ab Schultern sind spürbar, vorallem Gelenke der linken Hand, Armmuskulatur fühlbarer, Lymphknoten schwellen leicht an, Druck auf der oberen Rippenmuskulatur – es scheint sich eine Entgiftung einzustellen
  • Am Abendessen ca. 1,5 Std. später trank ich einen 3/4l dieses Wassers ohne Probleme

 

4. Tag, 08.05.2021
Der Frühmorgens-Kaffee schmeckt mit ph-Wert 9,0 “bohniger” – Morgen werde ich jedoch einen Löffel mehr Kaffeepulver in meinen B***m hinein geben, da der kalte Kaffee doch zu dünn war und bitterer schmeckte. Ich bin ein Fan von reinem Kaffee ohne Papiertüte oder Goldfilter dazwischen – daher brühe ich meine Kaffee immer frisch im eigenen Pulver auf…besseren Kaffeegenuß gibt es nicht mit all seinen Aromen…

Den Tag über trinke ich noch fleissig mein basisches Wasser, ca. zusätzliche 2 Liter zum Kaffee + Tee, damit meine Körpersäfte fliessen.

 

5. Tag, 09.05.2021
Auch ohne Mutter ist heute Muttertag und zum Gedenken an meine Mutter habe ich heute morgen ein Muttertagsfrühstück kredenzt – > es folgt im Blog in nächster Zeit; während der Herstellung trank ich ein Kaffee …5 Löffel KP und dem Kangen Wasser ph=9,0 aus dem ‘Mutterbecher’.

…ich werde berichten…

Mhmm..ich habe so das Gefühl, dass die Ratinger Mücken mein basisches Blut auch gerne mögen, aber vielleicht liegt es auch an meinem nicht gespritzten Blut dass so lecker ohne Chemie schmeckt, denn ich habe beim 30-minutigem Spaziergang soviele Mückenstiche im Sockenbereich bekommen, als ob auch die Mücken einen monatelangen Lockdown leid waren und sich bei 29°C endlich wieder auf saugende Interaktion ohne Narrenmaske freuten…

 

6.+7. Tag, 10./11.05.2021
Der Löschteufel der Digitalisierung hat Inhalte verschwinden lassen – Jetzt im Nachhinein… eher Fiktion als Begleitung,  daher nur das bereits Bekannte: Der Tag fängt mit Gurgeln & einem Gläsele frisch gefiltertem 9,0er Wasser an…gefolgt von Tee und Kaffee des Selbigen bzw. Gleichen bereits Bekanntem. Extreme Hautreaktionen durch das basische Wasser habe ich nicht – auch mein Organismus fühlt sich bisher in Muskulatur und Nervensystem noch nicht sonderlich anders an…aber vielleicht ist der Prozess zu schleichend und die Gewöhnung unbemerkter für eine deutliche Reaktion ?

Bei täglichen Dehn- und Streckübungen und der einen oder anderen Massage, bemerke ich bisher noch Nichts in der Muskulatur, Gefäßsysteme oder Sehnen….aber ich meine meine temporär chemikalienbedingte  Sehschwäche hätte sich gebessert…gut bemerkbar am Abend wenn die Augen müde werden, aber die Sehschärfe nicht nachlässt; was ein Novum wäre…ich beobachte weiter…

Ich neige dazu das stille Wasser mit CO2 versetzen zu wollen, weil es kalt und ‘geblubbert’ frischer schmeckt als ohne, aber dann säuere ich das basische Wasser wieder an – und was wäre dann der Sinn des Aufwands ? Also kontraproduktive Gedanken, die besser nur Welche bleiben sollten.

 

8. Tag, 12.05.2021
Zur Vorbereitung des Vatertags habe ich parallel bei optischer Untermalung 2er DVD mit Tiefgang  „Die Belagerung“ und „Franklyn“ heute Abend, 2,5 Kg, angeblich festkochende Kartoffeln (..waren doch mehlige…Schweinerei!) und 2 Kg Spargel geschält…währendessen einige 9,0er Espressi getrunken; der Marke mit dem ‘schwarzen L.’. Bei großen Mengen Spargel koche ich die gesäuberten geschälten Spargelschalen aus, …als Saucengrundlage für später, denn 4 Mäuler zu stopfen bedarf der geschmacklichen Kreativität.

Die Kartoffeln werden zur Vorbereitung wie gewohnt regelmäßig gewässert.

Für Alles ist das 9,0er Wasser in Aktion.

Der Espresso schmeckt weniger bitter…aromatischer;
die erste Füllung im Wassertank ging in meine Botanik, da der interne Aktivkohlefilter sich erst reinigen musste so milchig wie der bei der Befüllung wurde – die 2te Wasserladung war dann in gewohnter Kristallqualität für meine Jura – ich genoss mehrere kleine Schwarze.

Und wie der Spargel schmecken wird,
zeigt sich morgen, wenn ich nicht nur das Essen, sondern auch das neue Wasser zum Koch-Ort „exportiere“, um Kartoffeln + Spargel damit kochen werde. Die “Ursuppe” bzw. “Rootsauce” steht bereit zur “Vorspeisen-Suppen-Transformation”, mit späterer ‘Verdinkelung’, ‘Vereiung’ und ‘Peterlisierung’.

Ich bin gespannt ob das neue Wasser (auch) bei den Nichtwissenden sich ebenfalls im Geschmack des Essen bemerkbar macht,
aber ich glaube an die Existenz trainierter Geschmacksknopsen.

 

9. Tag, 13.05.2021
“Vatertags Spargelessen”
Export: Ich habe die Kartoffeln mit dem 9,0er Wasser sowie die Saucengrundlage mit Topf in Folie eingewickelt mit auf die Reise genommen und das Kochgut später am Kochort auch darin gekocht! Das Wasser für den Spargel habe ich über extra gefüllte Flaschen mit geführt.

Vier “Gerichte” kredenzt – sorry keine Bilder, …dass klappt gewöhnlich nicht wenn ich für die Familie koche…zu viel Stress bei nur 2 Armen, KEINEN Helfern und noch kleinerer Küche sowie einem Ceranfeld was sich dauernd abschaltet neben tösendem Gepiepste, wenn ein Topf nicht zentriert steht… dass ist Psychoterror pur während des Kochens unter erschwerten Arbeitsbedingungen …also kontraproduktiv zur kreativen “Meditation”:

  • Spargelcremesuppe à la Christian (Basis: 50% “Ursuppe” + 50% Spargelwasser)
  • Crème Hollondaise à la Christian (Basis: 50% Spargelwasser = 100% Cremesuppe)
  • Kaliumarme Kartoffeln  mit Tiefensalz à la Christian
  • Schlunziger Spargel nach dem Rezept meiner Mutter

Fazit: Großes Lob von der Familie – Allen schmeckte Alles…auch ein Novoum bei Omnivoren + Vegetarier unter einem Hut; …ob das nur an meinen Kochkünsten oder auch an dem besonderen Wasser lag werde wohl nur ich feststellen können; aber die Menschenversuche sind positiv verlaufen, ohne gesundheitliche Spätfolgen, außer dem besonderen Duft gewisser Abwässer, was durchaus normal ist bei den weissen Erdstangen!

 

10. Tag, 14.05.2021
So, habe das Gerät nun auf Trinkwasser pH-Wert 9,5 gestellt…und 1 Gläsele getrunken – mir persönlich schmeckt dieses basische Wasser jedoch nicht, sodass ich wieder zurück auf 9,0 gestellt habe.

 

11. Tag, 15.05.2021
Mein dreckiges Geschirr stapelt sich; ich habe das Kangenwassergerät abgestöpselt und meinen keramischen Wasserfilter wieder angeschraubt, damit ich wieder mit heissem und gefiltertem Wasser spülen kann – ein Tee oder Kaffee mit “Spüli” schmeckt nicht wirlich… jeder manuelle Spüler weiß um den Vorteil des heissen Wassers …

 

12. Tag, 16.05.2021:
Der Keramische verrichtet wieder sein Werk im Vergleich; einen Kaffee mit pH-Wert 7,0 ohne ‘kangenisierter’ Wasseraufbereitung zum Frühstück: Der Kaffee schmeckt bitterer und nicht so weich.

 

18. Tag, 22.05.2021
(Zwischenzeitlich mal eben wieder umgeschraubt…)
Export: Wie gewohnt…Kartoffeln mit dem 9,0er Wasser sowie die Saucengrundlage mit Topf in Folie eingewickelt mit auf die Reise genommen und das Kochgut später am Kochort auch darin gekocht! Das Wasser für den Spargel habe ich über extra gefüllte Flaschen mit geführt.

  • Spargelcremesuppe à la Christian (Basis: 50% “Ursuppe” + 50% Spargelwasser)
  • Crème Hollondaise à la Christian (Basis: 50% Spargelwasser = 100% Cremesuppe)
  • Kaliumarme Kartoffeln  mit Tiefensalz à la Christian
  • Schlunziger Spargel nach dem Rezept meiner Mutter

Die Spargelcremesuppe war am 24. und 25. noch einmal Basis für 2 verspätete Mittagessen durch die Zugabe von Gemüse & Kräutern (Zucchinis, Brokkoli, Paprika, Knofi, Schnittlauch, Porree, Petersile, Rosmarin) am 24. und zusätzlich gebratenen Kalbsfleisch (in Porree mit Tiefensalz und gestossenem Pfeffer) am 25.05 – mit Kangenwasser.

Die Suppe ist in keinsterweise “umgekippt” und schmeckte auch nicht irgenwie sauer, was ich von dem Keramischen Kranwasser eher vermutet hätte.

 

12.-21. Tag, 16.-25.05.2021:
Das Kangenwasser-Gerät ist abgeklemmt und der Keramische wieder motiert, da ich warmes + heisses gefiltertes Wasser im Reinigungs- und Kochprozess öfters brauche und das ewige Umgebaue nervtötend ist mit nur einer Zapfstelle; außerdem leiern alle Gewinde durch Schwergängigkeit aus, da der Wechsel nur mit Rohrzange zu bewältigen istaufgrund von Dichtungen, Kalk und Alter. Es ist jedes Mal ein Akt einen nicht Schnellverschraubbaren ab- und einen Anderen wieder anzuschrauben.

Ich hatte nun den direkten Trinkwasservergleich: Direkt aus der Zapfstelle trinke ich das Kranwasser kalt nur per CO2-Anreicherung und dass sehr selten, weil saures wasser kontraproduktiv für den Körper-pH-Wert ist…also maximal als kleinen Durstlöscher …das Wasser ist dann etwas desinfizierter durch die saure Note der Kohlensäure – ansonsten geht jegliches Trinkwasser nur über den Keramischen in (heisse) Flüssigkeiten wie Tee, Kaffee, Suppe oder zur Essensverdünung und über einen Wasserkocher.

Aus der Not heraus habe ich ein 2. “Unterwasserprojekt” angefangen, um diese Wasser mit dem Kangenwasser im direkten Geschmack zu vergleichen:

21.-24. Tag, 16.05.-28.05.2021: Kaltes bis heisses Wasser wieder über den keramischen Wasserfilter
25.-34. Tag, 29.05.-07.06.2021: Stilles Flaschenwasser einer bestimmten Marke
35.-38. Tag, 08.06.-11.06.2021: Kangenwasser

Der Unterschied zwischen allen 3 Wassern ist für mich deutlich spürbar, wenn ich nur das reine Wasser als Durstlöscher trinke.

  • Mein Standard ist das ‘keramische Wasser’ als Nullinie, jedoch trinke ich es selten kalt
  • Das ‘Flaschenwasser’ schmeckt wie frisches Quellwasser (dies hatte ich Jahre vorher aus über 15 Flaschenwassern für mich als wohlschmeckend auserkoren – ich verglich diese Wasser nur aus der Glasflaschenwassern; ‘PET’-Wasser interessiert mich nicht aus allgemein bekannten Gründen!)
  • Das Kangenwasser ist deutlich weicher im Geschmack
  • Durstlöschend das ist Flaschen- und das Kangenwasser

Bei der Gelegenheit habe ich feststellen müssen, das mein Wasserkocher aus der Dichtung zwischen Metallboden (Heizplatte) und Glaswand Weichmacher in das Trinkwasser abgibt – dieses Entdecken habe ich dem Kangenwasser  zu verdanken…ca. 5 Jahre ist es mir bei pH-Wert 7 nicht aufgefallen – jet aber bei pH-Wert 9,0 des rest stehen gebliebenen Wassers aus dem Tag zuvor – ungemießbar das “Weichmacherwasser”  …dies werde ich zu späterem Zeitpunkt noch einmal chemisch hinterfragen – die Tage des Halb-Wasserkochers sind damit gezählt, nur finde ich keinen reinen Wasserkocher aus Glas! (Tipps mit Kauflink nehme ich gerne entgegen).

35./36. Tag, 08./09.06.2021
Das 2x verschobene ‘Suppenprojekt’ läuft derzeit, etwa 10 Liter Suppe mit ph-Wert 9,0 angesetzt und köchelt seit ca. 2 Std. vor sich hin – die Zutaten folgen später.

Da ich meine Suppen grundsätzlich im Herstellungprozess NICHT salze, kann ich jede Geschmacksnuance schmecken…ist die Suppe fertig bedarf es oft auch kein zusätzliches Salz, da durch das “Auskochen” genügeng Geschmacksgeber im Wasser gelöst sind.

Zusätzlich nehme ich alle 20-30 Minuten 1 Becher des Suppenwassers und trinke es schluckweise aus, um den Geschmack zu testen:

  • Grundsätzlich ist das Suppenwasser bekömmlicher, da es weicher ist
  • Mit zunehmenden Tassen verändert sich natürlich die Farbe von hellgelb über orange zu grau-grün, in Abhängigkeit des Gargrads des Gemüses – damit natürlich auch der Geschmack
  • Jegliche Zutaten sind weicher im Geschmack

Die erste Vor-Suppe mit Wasser und Zutaten genoß ich nach 2,5 Std. Vor-Fertigstellung

  • Eigentlich braucht die Suppe kein Salz!
  • Die Suppe hat wieder ihre typisch orange Färbung durch das Kukuma
  • Jegliches Gemüse ist geschmaksstabiler und weicher
  • Die Katroffeln sind durch die Vorbehandlung (Ent-Kalium-miniert) weicher

Als erstes Vor-Fazit kann ich sagen: Mit Kangenwasser schmeckt Suppe besser!

Morgen wird die Suppe dann fertiggestellt.

 

36. Tag, 09.06.2021
Meine Balkonkräuter sind nun schon etwas größer geworden, sodass ich die letzten beiden Tage für diverse Kräuersude nutzen und berichten werde. Am Freitag 11.06.21 wird das Kangenwassergerät leider wieder abgeholt! Dann ist das Experiment vorerst zu Ende.

Weiteres folgt…


Schauen Sie also regelmäßig hier herein, wenn Sie auch daran interessiert sind, was der “Quell des Lebens” für Organismus + Immunsystem bedeuten und hoffentlich auch “bewirken”.

Ihr Christian Lemiesz

Ratingen, 09.06.2021

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